Unsere Orientierungssysteme bringen Sie auf den richtigen Weg

Öffentliche Einrichtungen sind häufig in komplexen Gebäudestrukturen untergebracht und werden von großen Besucheranzahlen frequentiert. In Verbindung mit ungewohnten Suchbegriffen, Sprachbarrieren und dem Umgang mit nicht alltäglicher Materie stellen sich dem Besucher Aufgaben in der Orientierung. Eine klare Struktur und auch die Barrierefreiheit der Leitsysteme helfen hier zielgerichtet weiter.

Papierflexible Beschilderung – für alles, was sich ändert

Ämter und Behörden leben mit häufigen Zuständigkeits- und Bürowechseln. Damit die Beschilderung mitkommt, sitzt betextetes Papier-Inlett in gestalteten Trägerpaneelen: austauschbar, und die Einleger lassen sich im Haus selbst drucken. Die Erfahrung zeigt, dass angeklebte Zettel mit kurzfristigen Informationen als unwichtig empfunden werden – dieselbe Information im Paneel wird gelesen.

Digitale Wegeführung

Wo Informationen täglich wechseln, lohnt der Bildschirm. Mit der passenden Software sind Inhalte in Sekunden getauscht und lassen sich im Voraus terminieren. Die digitalen Systeme ergänzen die vorhandenen Modulex-Sortimente, statt sie zu ersetzen – mit Touch-Bedienung und Netzwerkanbindung dort, wo sie gebraucht werden.

Barrierefreie Wegeführung

Barrierefreiheit ist in öffentlichen Gebäuden keine Kür. Nach einer Auswertung von WHO-Zahlen durch Prof. Bernd Bertram leben in Deutschland rund 1,2 Millionen blinde und sehbehinderte Menschen (Quelle: dbsv.org) – gezählt werden sie hierzulande nicht. Für sie planen wir taktile Beschilderung mit Brailleschrift und Bodenindikatoren, die mit dem Langstock erfasst werden und durch das Gebäude führen. Beides gehört in die Planung, nicht in die Nachrüstung.

Öffentliche Einrichtungen, die wir begleitet haben

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